EU-Projekte
CEBBIS
Das Projekt CEBBIS (Central Europe Branch Based Innovation Support) soll vor allem kleinen und mittleren Unternehmen beim Technologietransfer helfen. CEBBIS zielt darauf ab branchenbasierte Werkzeuge, Methoden und Verfahren bereitzustellen um den Technologietransfer zwischen kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit dieser Unternehmen zu steigern bietet das Projekt industriespezifische Innovationsunterstützung, vor allem im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Es gibt einen eindeutigen Bedarf an einem verwendbaren transnationalen Modell zur effizienten Diffusion und Anwendung von Wissen über neue Produkte, Prozesse und Dienstleistungen. CEBBIS wird dazu beitragen die Rahmenbedingungen für eine effektive Innovationsunterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen zu verbessern. Das übergeordnete Ziel besteht darin die wirtschaftliche Basis der beteiligten Regionen, durch Verbesserung von Technologietransfer, Wirtschaftlichkeit und Handel auf einer transnationalen Ebene, zu stärken.
www.cebbis.eu
ACCESS
“ACCelerating regional competitivenESS and sector-based excellence through innovation management” (ACCESS) hat zum Ziel Dienstleistungen im Bereich Innovationsmanagement und Technologietransfer zu verbessern. Dies soll durch den Austausch von Erfolgsrezepten und der Entwicklung einer gemeinsamen transnationalen Strategie in diesem Bereich umgesetzt werden. Das ACCESS Projekt wird von 11 Partnern aus 8 europäischen Ländern umgesetzt, welche ein gemeinsames Interesse daran haben, ihre Innovationspolitik zu verbessern. Der Hauptfokus des Projekts liegt darin herauszufinden, welche Werkzeuge und Techniken des regionalen Innovationsmanagements es gibt, und welche davon sinnvoll sind um die Leistung im Innovationsmanagement zu verbessern. Außerdem soll herausgefunden werden welches Potenzial der sektorbasierte Ansatz im Innovationsmanagement hat.
www.central-access.eu
Fit für 3D: FitnessCheck für KMU
Die heutigen numerischen Simulations- und Visualisierungstechniken in der dreidimensionalen Umgebung wie zum Beispiel CAD, Simulation und Virtuelle Realität (VR) helfen, typische Entwicklungsprobleme wie geringe Flexibilität, lange Produktentwicklungszeiten und Kommunikationsprobleme zu überwinden. Allerdings arbeiten viele kleine und mittelgroße Unternehmen (KMU) immer noch mit 2D-CAD Systemen. Der "3D-FitnessCheck" verspricht Hilfe beim Umstieg auf die neuen Technologien. Der potentielle Bedarf eines Unternehmens wird identifiziert bzw. bestehende CAD-Systeme analysiert und Lösungsansätze für notwendige Prozessänderung aufgezeigt.
www.3D-fitnesscheck.com
RICARDA: Wissensbilanzierung für Technologienetzwerke
Mit dem Thema Wissensbilanzierung für regionale Technologienetzwerke beschäftigt sich das EU-Projekt "Ricarda", an dem die WRS und das VDC als Pilotcluster beteiligt sind. Ziel ist es, die bei Unternehmen bereits übliche Erfassung von intellektuellem Kapital auf Netzwerke zu übertragen.
www.ricarda-project.org
BeLCAR
Basierend auf einer Analyse von sechs Automobilclustern in Europa wird die BeLCAR-Plattform entworfen und realisiert. Die Projekt-Partner implementieren gemeinsame Innovationsstrategien und tauschen Kenntnisse und Praxiswissen aus. Weiterhin werden neue Innovationsprojekte im Automobilsektor angeregt. Die Regionen gewinnen einen Einblick in die jeweiligen Unternehmensstrategien, um die regionale Innovationspolitik bzw. das Clustermanagement zu verbessern. Die teilnehmenden Firmen sind in der Lage, ihre Innovationskapazität durch gemeinsame grenzüberschreitende Projekte zu verbessern.
www.europe-innova.org
CoVES: Kollaborationsplattform für KMU
Kurze Entscheidungswege, Flexibilität und kooperatives Arbeiten: Diese traditionellen Stärken von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) sind in Gefahr, denn der globale Markt erfordert vermehrt die Zusammenarbeit mit Partnern, Kunden und Lieferanten über regionale und auch über Landesgrenzen hinaus. Um sich ihre Flexibilität, Agilität und Innovationsfähigkeit zu bewahren, müssen KMU verstärkt in virtuellen, vernetzten Teams zusammenarbeiten. Ein Schlüsselfaktor dabei ist der Einsatz von IuK-Technologien zur mobilen Unterstützung dieser Form von Zusammenarbeit. Dies ist Ausgangspunkt für das EU-Projekt "CoVES – Collaborative Virtual Engineering for SMEs".
www.coves-project.org
CoSpaces: Innovative Collaborative Work Environments for Individuals and Teams in Design and Engineering
Im EU-Projekt "CoSpaces", das innerhalb des 6. Forschungsrahmenprogramms realisiert wird, werden Organisationsmodelle und Technologien für kooperative bzw. verteilte Arbeitsplätze entwickelt. Ziel ist es, Personen und Projektteams innerhalb (virtueller) Unternehmen ein effektiveres und kreativeres Zusammenarbeiten zu ermöglichen. Hierzu werden beispielsweise innovative Ansätze entwickelt, die die Kommunikationsabläufe im Unternehmen verbessern und auf den Einsatz von Virtueller Realität zurückgreifen.
www.cospaces.org
ESoCAET II: eFEM für Praktiker
In den traditionellen Bereichen wie Business Administration werden viele Studiengänge mit Abschluss angeboten. Im Bereich des Computer Aided Engineering (CAE) werden trotz steigender Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften und CAE-Anwender wenige praktische Fortbildungsmöglichkeiten angeboten. Genau an dieser Stelle setzt eFEM für Praktiker an.
www.esocaet.com